Make-or-Buy

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Der Ladenbau ist ein multidisziplinäres Geschäft. Denn die meisten Konzepte sehen den Einsatz unterschiedlichster Materialien, Produktionsverfahren und handwerklichen Tätigkeiten vor. 

Das stellt viele Ladenbau-Unternehmen vor die Entscheidung, welche Teile des Interior sie selbst in also in Eigenfertigung produzieren wollen beziehungsweise können und was sie in Form von Fremdfertigung extern beziehen müssen. Der englische Begriff Make-or-Buy bezieht sich also auf die Eigenfertigung (MAKE) und den Fremdbezug (Buy). 

Was früher für viele Kunden ein Ausschlusskriterium war, wird heutzutage mehr und mehr akzeptiert und sogar geschätzt. Denn der Kunde eines Ladenbauers behält dadurch im besten Fall nur einen Ansprechpartner und muss dennoch keine Einschränkungen kreativen Planungen akzeptieren. 

Einen Ladenbauer mit einem guten Netzwerk und etablierten Partner kann daher auch ohne eigene Fertigung ein sehr zuverlässiger, innovativer und dennoch kostengünstiger Partner für den Innenausbau von Gewerbeflächen sein.