END-TO-END-LÖSUNG

GERRY WEBER steigt in die KI-basierte Designentwicklung ein

Veröffentlicht von Storefitting.com am 01.11.2021 05:07

Als wegweisend bezeichnet Angelika Schindler-Obenhaus, CEO der GERRY WEBER International AG, die Vereinbarung der Kooperation zwischen GERRY WEBER und Anna-Franziska Michel, Gründerin und CEO von yoona.ai.

„Für uns ist das der Einstieg in eine KI-basierte digitale Designentwicklung, untrennbar
verknüpft mit dem Aspekt der Nachhaltigkeit, absolut programmatisch für die Zukunft“, so die
Vorstandsvorsitzende.


Foto: Quelle und Copyright GERRY WEBER International AG



Unsere Software ist die erste End-To-End-Lösung, die Unternehmen hilft, ihre Designprozesse zu optimieren und Wegwerfprodukte oder eine Überproduktion zu vermeiden.

Anna-Franziska Michel, Gründerin und CEO von yoona.ai


Foto: Anna-Franziska Michel, CEO von yoona.ai, Quelle und Copyright GERRY WEBER International AG

Das Pilotprojekt zwischen Yoona.ai und GERRY WEBER soll durch detaillierte Prozessanalysen die Farbspektren und Produktgruppen optimieren sowie als ShowCase bereits auf dem WebSummit im November in Lissabon vorgestellt werden.


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„Unsere Software ist die erste End-To-End-Lösung, die Unternehmen hilft, ihre Designprozesse zu optimieren und Wegwerfprodukte oder eine Überproduktion zu vermeiden,“ so Anna-Franziska Michel über die B2B-Softwarelösung, in die neueste Technologien wie neuronale Netze, 3D- und Augmented Reality integriert wurden.

Bei GERRY WEBER habe man sich für yoona.ai entschieden, weil dieses Tool keine Spielerei sei, sondern eine zukunftsorientierte KI-basierte Lösung, um die Produktion von Fashion auf ein besseres Level zu bringen, erläutert Angelika Schindler-Obenhaus.

„Anna ist genau die Person, auf die wir gewartet haben. Sie versteht Nachhaltigkeit, Produkt sowie die Ansprüche unseres Design-Teams und kann in einfachen Worten Deep Tech vermitteln.“


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Konkret sei im Rahmen der Zusammenarbeit mit yoona.ai z.B. eine aktive Unterstützung im Farbflow angedacht – gefüttert mit Informationen aus Abverkaufsanalysen und neuen

 

Die nachhaltige Zukunft der gesamten Branche muss auch in der Digitalisierung der Prozesse liegen

Angelika Schindler-Obenhaus, CEO der GERRY WEBER International AG


Foto: Angelika Schindler-Obenhaus, CEO der GERRY WEBER International AG, Quelle und Copyright GERRY WEBER International AG

Trendinformationen. So könne GERRY WEBER Ressourcen optimieren, indem aus KI-
basierten Vorschlägen schneller und direkter kundenzentrierte Designs erstellt werden könnten.

„Die nachhaltige Zukunft der gesamten Branche muss auch in der Digitalisierung der Prozesse liegen, die aktuell noch wertvolle Ressourcen verbrauchen – das ist unser Bewusstsein bei GERRY WEBER,“ so die GERRY-WEBER-Chefin.

„Das darf aber auf keinen Fall auf Kosten von Kreativität oder Qualität stattfinden, sondern durch die Einsparung dieser kostbaren Ressourcen. Diese Möglichkeiten sehen wir in der Zusammenarbeit mit yoona.ai.

Und darum ist es mir eine Freude, diese innovativen Prozesse gemeinsam mit Anna-Franziska Michel auf den Weg zu bringen und in den kommenden Jahren zu begleiten.“

 

Schlagworte Angelika Schindler-Obenhaus Anna-Franziska Michel Designentwicklung Digitalisierung GERRY WEBER KI SOFTWARE yoona.ai

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